Samstag, 25. März 2017

Ernährungsmythen - wenn nötig vom Teller gefegt Teil 2

Heute kommt der Nachtrag zum. 3.Rheinenser Ernährungstag, den ich versprochen hatte, allerdings doch abgespeckter, als ich es mir vorgenommen habe.
Warum? Nachdem ich das erste Thema  gehört habe, rotierten so viele  Gedanken im Kopf und zu den nächsten Vorträgen habe ich mir einfach zu wenige Notizen gemacht um das Ganze korrekt für Euch in Form zu bringen.
Ich habe mich mit einem Thema „Milch macht starke Knochen“ getan etwas schwer getan, weil das Gehörte halt das massiv verrückt, was bisher landläufige Meinung war.
Birgit Blumenschein und Dr. Siegmann-Thoss haben sich weiterer Ernährungsmythen angenommen.
Frau Siegmann Thoss hat das Thema aus dem Blickwinkel der Biochemikerin (Theorie) betrachtet, Birgit Blumenschein aus der Sicht der Diätassistentin (Praxis).Teamteaching finde ich ganz spannend. Es wird nicht langweilig.
Ich möchte Euch heute nur meine Notizen zusammengefasst vorstellen und zwar zum Thema „Milch macht starke Knochen“. Umdenken ist angesagt.

Dienstag, 21. März 2017

(M)Ein Herz für Kati

In unserem Ort wohnt eine Familie, deren 9jährige Tochter Kati das Rett-Syndrom hat.
Vor kurzem noch habe ich das zwar registriert, habe auch  einen Zeitungsartikel gelesen. Darin wurde darüber aufgeklärt, dass Familie Merx zusammen mit Kati wieder zur Delfintherapie nach Curacao möchte.
Irgendwann wurde mir die Facebook-Seite von "Ein Herz für Kati" zum Liken vorgeschlagen. Das habe ich dann aus dem Bauch heraus gemacht und dann hat es mich irgendwie gepackt.
Ich möchte unterstützen.
Ich habe mit dem Vater Kontakt aufgenommen und am vergangenen Sonntag haben wir uns an der Reithalle in Reken verabredet für ein persönliches Kennenlernen.  Dort fand eine Aguility-Turnier statt auch mit dem Hintergrund Geld für Kati zu sammeln.
Ich habe Kati, die nicht sprechen kann, die nicht laufen kann, kennengelernt.
Dieses Mädchen kommuniziert mit ihren Augen und zwar auf eine Art und Weise, dass man sich dem nicht entziehen kann.
So offene, klare Augen habe ich noch nie gesehen.Dieses Mädchen muss man mögen.
Ich habe auch mit den Eltern sprechen können. Zum Vater habe ich schon allein über unsere Wurzeln ins Rheinland einen Draht. Aber auch Frau Merx erzählt total offen.... Eine Familie, die auf Menschen zugeht und trotz Katis Schicksal andere Menschen nicht vergisst.
Herr Merz und ich haben uns verabredet. Wir werden uns in Ruhe zusammen setzen und Brainstorming betreiben. Ich möchte unterstützen. Ich weiß zwar noch nicht genau wie, aber da wird etwas passieren.
Der erste Schritt ist dieser Blogbeitrag. Aufmerksam machen.
Wenn jeder aus meiner Leserschaft 1€ spendet, dann ist das ein Schritt weiter zur Delfintherapie.
Besucht Katis Weg, macht euch selbst ein Bild und entscheidet einfach aus dem Bauch heraus.
Wer direkt spenden möchte , hier sind die Daten:

Spenden an Dolphin aid
Kontoinhaber: Dolphin Aid e.V. 
Kto: 20002424
IBAN: DE 52 3005 0110 0020 0024 24 
Stadtsparkasse Düsseldorf, 
BLZ: 300 501 10
BIC: DUSSDEDDXXX 
Verwendungszweck (ganz wichtig!!): Kati Merx
 Ich halte euch auf dem Laufenden.
Meine Tochter mit Kati


Bildrechte:Fam. Merx

Sonntag, 19. März 2017

fortgebildet:3.Rheinenser Ernährungstag....

.... Ernährungsmythen- vom Teller gefegt
Schon wieder ein Jahr um. Gefühlt habe ich gerad erst meine Eindrücke vom letzjährigen Ernährungstag in Rheine aufgeschrieben.
Dieser Ernährungstag entwickelt sich langsam aber sicher und bekommt die Aufmerksamkeit, die es verdient. Es war ausgebucht.
Ich habe jetzt lange über meinen Notizen gebrütet. Es wird später einen zweiten Blogbeitrag geben, weil ich sonst (gefühlt)den Rahmen  sprengen würde.
Aber der Reihe nach.
Nch der Begrüßung und Einführung durch Professor Keller  hat uns Prof. Dr. M. Smollich über Superfoods berichtet.Bunt und exotisch müssen sie sein und: Es ist ein Marketingbegriff. Charakteriksa sind: -exotische Herkunft
                                 - mythische Konnotation (=Nebenbedeutung)
                                - einzelne Nährstoffe- hoch konzentriert
Prof. Smollich hat uns geraten im Internet zu recherchieren, warum Menschen diese Superfoods kaufen. Es wird dort geworben mit Stärkung des Immunsystems, krebsvorbeugend und noch vielem mehr. Also all dem, was wir Verbraucher erreichen möchten.
 Zur Werbung mit dem Label "Novel Food" kam die Aussage: Es suggeriert den Nachweis einer gesndheitlichen Wirkung, Fakt ist aber, dass es nur ein Nachweis der Unbedenklichkeit ist.
Noch eine Aussage zur "antioxidativen Wirkung"Es suggeriert eine gesundheitliche Wirkung, Fakt ist aber, dass eine gesundheitliche Wirkung nicht belegt ist. Somit ist diese Art der Werbung irreführend.
Ökotest hat 2016 Superfoods untersucht und ist auch eine gute Quelle zur sachlichen Information, genauso wie die Verbraucherzentrale.
Wunder sollte man von diesen Superfoods auf keinen Fall erwarten. Gute Lebensmittel gibt es auch hier bei uns.
Der zweite Vortrag handelt von Chiasamen. Referentin: Frau G. Krause-Traudes
Damit war ich doch etwas überfordert und es hat mich auch nicht dazu gebracht, mehr Interesse an diesen Superkörnern zu entwickeln. Der Vortrag war chaotisch, die Referentin wirkte nicht gerade souverän, als die Präsentation ausfiel und wenn dann Begriffe fallen wie "Schwingungen der Lebensmittel", "göttliche Ordnung" und "heilige Geometrie" (diese Begrifflichkeiten habe ich mir extra notiert), dann bin ich raus und ich glaube, viele andere Teilnehmer auch.
Ich habe mich erkundigt, ob es bekannt war, wie diese Referentin ihre Vorträge hält? Nur die Referentin war bekannt, aber nicht die Art, wie sie präsentiert.
Danach kam der Vortrag von Birgit Blumenschein und Dr. C. Siegmann-Thoss;
Ausgewählte Ernährungsmythen-wenn nötig vom Teller gefegt.
Themen waren :   Milch macht starke Knochen
                             Kokosöl und Palmöl und
                             Schokolade macht glücklich.
Ich habe mich entschlossen, diesem Vortrag einen eigenen Blogbeitrag zu widmen. Es war zu vielfältig und es würde hier den Rahmen sprengen. Ich hatte das Gefühl, dass da ein paar Weltbilder ins Wanken geraten sind. Deshalb noch ein bisschen nacharbeiten. Es kommt. Versprochen!
Prof. Dr. J. Vormann referierte zum Thema: Kaffee-gesund oder ungesund?
Nach diesem Vortrag mit vielen Statistiken und Zahlen kann irgendwie Entwarnung gegeben werden in alle möglichen Richtungen. Kaffee schützt mehr als das er schadet.Und: Kaffee entwässert nicht!!!
Warum gibt es aber in Österreich zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser? Um die Geschmackspapillen zu spülen, damit jeder Schluck Kaffee gleich gut schmeckt.
Gut zu wissen ist, dass es schnelle und langsame Abbauer gibt. Wer also nachmittags Kaffee trinkt und abends dann schlecht einschläft, dem ist das genetisch in die Wiege gelegt.
Was ich auch mitgenommen habe: Kinder sind ganz schlechte Abbauer von Koffein und das gilt dann nicht nur für Kaffee, sondern auch für Cola. Die Abbaufähigkeit entwickelt sich erst um das 14./15. Lebensjahr herum.
Auch Schwangere sollten max. 3 Tassen Kaffee am Tag trinken, Cola inbegriffen.
Zum Schluss hielt Dipl. Psych. J. Kugler  einen Vortrag mit dem Thema:
Ernährungsmythen-präsent und hartnäckig ?
 Das hat mich gepackt. Ein Vortrag , der nicht langweilig war, der mich mitgenommen hat.
Wir brauchen z.B. Mythen als Entscheidungshilfe. Entscheidungen treffen wir immer nach angenehmer Konsequenz. Eigentlich nicht verwunderlich.
Und das viele tun, das kann ja nicht falsch sein. Dazu gehören auch Hausrezepte, Erfahrungen durch Oma oder Mutter/Eltern.
Alles was wir oft hören vermittelt:"Da muss ja etwas dran sein."
Ich denke da gerade an den Mythos, dass Eier den Cholesterinspiegel erhöhen. Das hält sich bei vielen Ärzten immer noch hartnäckig.
Prof. Keller fasste am Ende alles auf eine total humorige Art zusammen.
Ich bin auch jetzt schon wieder gespannt auf kommende Jahr.
Bildrechte: Praxishochschule


Donnerstag, 16. März 2017

"Das können Sie sich doch garnicht leisten!"

Diesen Satz habe ich in den letzten Tagen zu hören bekommen. Ich habe das als sehr anmaßend empfunden.
Aber mal von Anfang an. Worum ging es eigentlich?
 Ab und zu habe ich Klienten, die ihre Rechnung nicht bezahlen. Meistens klappt es dann, wenn ich mich in Erinnerung bringe. Oftist die Rechnung durch irgendwelche Dinge im Alltag untergegangen. Alles menschlich.
Wenn aber so gar keine Rückmeldung kommt,dann kann ich auch zickig werden.
Eine Rechnung stelle ich für eine Dienstleistung, die ich erbracht habe, so wie das z.B. jeder Handwerker tut. Ich weiß, dass auch da oft gemeckert wird und viele Unternehmen mit mangelnder Zahlungsmoral kämpfen.
In den letzten Tagen bekam ich einen Anruf eines Klienten, der für mich bis dahin irgendwie unerreichbar war, auch die Rechnung fürerbrachte Leistungen ist nicht bezahlt worden. Weder Mail, noch Kontakt übers Handy hat über Monate nicht funktioniert.
Jetzt auf einmal werde ich wieder gebraucht.
"Sie müssen mir helfen, damit ich weiterkomme."
Ist vorher daran gedacht worden, dass ich durch meine Arbeit auch weiterkommen möchte?
Kurz und gut, aus meinem eigenen Selbstwert heraus habe ich abgesagt. Ich stehe nicht mehr zur Verfügung. Die Chemie stimmt nicht (mehr), das Vertrauen ist weg.
Für mich keine Grundlage um gut zusammen zu arbeiten.
Und dann kam der Satz aus der Überschrift.
Ich kann mir gut leisten, Klienten aus obengenannten Gründen abzulehnen. Ich kann nämlich nicht leisten mich selbst zu stressen, wenn ich immer im Hinterkopf habe:"Bekomme ich dieses Mal mein Geld?"
Jetzt kann natürlich der Vorschlag kommen: "Warum arbeitest Du nicht mit Barzahlung?"
Mache ich auch. Aber es gib immer Menschen, die das Geld dann doch nicht parat haben. Irgendwas ist immer.
Darauf habe ich keine Lust. Mir macht die Arbeit dann keinen Spaß und es stresst mich.. Und ich möchte Spaß bei der Arbeit haben.


Dienstag, 14. März 2017

"Muss mein Kind bei der Beratung dabei sein?

Diese Frage bekomme ich oft gestellt, wenn eine Mutter einen Termin für die Beratung absprechen möchte, da bei dem Kind z.B. eine Nahrungsmittelunverträglichkeit diagnostiziert worden ist. In den allermeisten Fällen handelt es sich um eine Fruktosemalabsorption, die der Kindergastroenterologe austestet.
Ja, bitte, ab einem gewissen Alter, bitte die Kinder immer mit dazu nehmen.
Um sie geht es und sie müssen verstehen, warum bestimmte Maßnahmen durchzuführen sind.
Mir ist es wichtig, dass die Kinder verstehen, was da in ihrem Bauch passiert, warum bestimmte Lebensmittel Bauchschmerzen machen und warum dann mal Nutella oder Süßigkeiten nicht so optimal sind.
Kinder verstehen viele Dinge besser als manche Eltern glauben.
Oft herrscht auch die Meinung, dass da medizinische Fachbegriffe vermittelt werden, die ihre Sprösslinge sowieso nicht verstehen.
Stopp! Wer so berät, der hat seine Aufgabe nicht begriffen!
Ich sehe meine Aufgabe darin mit kindgerechten Worten, mit kindgerechten Materialen auf Augenhöhe zu beraten. Die Eltern  sollen das natürlich auch verstehen, weil sie ja fürs Kochen zuständig sind, aber das Kind muss letztendlich mitziehen. Ohne das Mit-Tun meiner kleinen Klienten kann ich mir den Mund fuselig reden. Es wird nicht klappen.
Wenn ich dem Kind auf dem gleichen Level begegne, dann funktioniert das auch.
Ich bin total dankbar, dass ich durch meine Arbeit als Gesundheitsförderin für Klasse2000 Materialien zur Verfügung habe, die ich nutzen kann. In der 2. Klasse geht es um den "Weg der Nahrung". Es gibt gute Bilder, die ich auch in der Beratung nutzen kann.
Und wenn es trotzdem irgendwo hakt, dann auch das Kind mit ins Boot holen und gemeinsam nach Lösungen und Alternativen suchen.
Kinder sind nicht dumm. Sie möchten keine Bauchschmerzen. Sie möchten sich wohlfühlen .
Bildrechte: S. Hagedorn

Samstag, 11. März 2017

Lebensplanung

Wenn ich mich während eines Seminars vorstelle, dann stelle ich fest, dass ich oft ein "Dino" bin, sprich die Älteste bzw. diejenige, die am längsten im Beruf ist.
Das ist für mich nicht schlimm, denn mein Beruf der Diätassistentin ist vielseitig und ich liebe mein Tun.
Trotzdem kommen mittlerweile die Gedanken hoch, wie....
  • Wie lange willst du noch arbeiten?
  • Zertifkikatsverlängerung. Lohnt sich das noch? Fortbildungen kosten Geld, das Geld muss verdient werden.
Und ganz ehrlich? Mittlerweile genieße ich es auch mal, wenn der Terminkalender nicht so voll ist und ich Zeit für mich habe. Das macht mich nachdenklich.
Auch dann, wenn mein Mann für sich überlegt, wann er mit seiner Arbeit aufhören möchte. Mehr gemeinsame Zeit?
Im Moment kann ich es mir nicht vorstellen, so ganz ohne Beratungen zu sein. Dazu liebe ich meine Arbeit viel zu sehr. Dazu habe ich viel zu gerne den Kontakt mit Menschen.
Zuerst einmal werde ich im kommenden Jahr mein Zertifikat für drei weitere Jahre verlängern.
Dann schaue ich, wie die Lebensplanung bei mir bzw. uns weiter geht.
"Kleine" Fortbildungen in der Umgebung gibt es immer wieder.
Denn auch Forbildungen machen Spaß. Sie fordern mich, aber ich mag auch den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.
Aber ich werde filtern, was die Auswahl angeht. Was ist wichtig für die Schwerpunkte, die ich mir gesetzt habe?
Irgendwie sind wir immer auf dem Weg, in der Planung. Es verändern sich nur die Haltepunkte bzw. die Ziele.
In diesem Sinne ein wunderschönes Wochenende.
Bildrechte: S. Hagedorn


Mittwoch, 8. März 2017

"Essen muss mich nur satt machen!"

Diesen Satz bekomme ich öfter zu hören und zwar in der Mehrzahl von Männern in der Altersklasse Mitte 50- 60.
Das heißt für mich: Essen ist Mittel zum Zweck. Genuss muss nicht sein.
Ich hinterfrage dann, ob es Lieblingsgerichte oder alternativ Gerichte gibt, die so garnicht gerne gegessen werden.
Da kommen dann interessante Antworten:
Grießbrei, Milchreis oder Pfannkuchen sind Gerichte die (oft) nicht gemocht werden.
Fleischgerichte die gehen immer. Ein leckerer Braten, Rouladen... die gehören zu den Lieblingsgerichten.
Essgeschwindigkeit frage ich auch gerne mal ab. Also in welche Richtung geht es? Eher Schnellesser oder langsam und genüßlich.
Zu 99,9% handelt es sich um Schnellesser. Wenn ich frage, warum schnell gegessen wird kommt mit einem Augenzwinkern die Antwort:"Das Essen soll nicht kalt werden. Da schmeckt mir dann nicht."
Also muss es doch schmecken und wenn es nur der Tatsache geschuldet ist, dass es kalt nicht schmeckt. ;-)
Ich habe mir überlegt, wann diese Männer groß geworden sind, wann sie Kind waren.
Gehen wir mal 55-65 Jahre zurück. Diese Männer waren Kinder in den Jahren 1962 alternativ 1952.
zum Einen waren es die Nachkriegsjahre bzw. die Zeit des Aufschwungs. Aus Erzählungen meiner Omas und auch meiner Eltern weiß ich, dass es abends oft "Papp" (so sagt man zu "Brei" am Niederrhein) gab. Es ging schnell, war günstig und machte satt. Es konnte auch mal für zwei Tage gekocht werden. Oft ist es so, dass man das, was es oft zu essen gab, irgendwann mal über ist, es wird nicht mehr gemocht, ist verknüpft mit Erlebnissen aus der Kindheit.
Genau wie der Sonntagsbraten. Den gab es, wie der Name schon sagt ,nur einmal in der Woche.
Schnellesser- das kann ich mir auf die gleiche Art und Weise herausfiltern. Es saßen viele Esser am Tisch. Jede/r musste sehen, dass man satt wurde. Vater bekam zuerst, dann die Kinder, Mutter meist zum Schluss.
Ich nehme diese Dinge immer im Hinterkopf in die Beratung mit. Vieles ist anerzogen und hat sich im Gehirn gefestigt.
Männern, nein, auch Frauen die Achtsamkeitsaufgabe mit auf den Weg geben: "Essen ohne"
  • Ablenkung durch Handy, Zeitung, Fernsehen usw. und dann noch 
  • mindestens 10 Minuten Zeit für die Mahlzeit einplanen (ist ja eigentlich nicht viel)
Beim nächsten Beratungstermin dann abfragen.
Die häufigste Antwort: "Können 10 Minuten lang sein!"
Mir liefern diese kleinen Überlegungen oft Anregungen, wie ich mit meinen Klienten arbeiten kann und muss. Es gehören ja immer zwei dazu um ein Ernährungsproblem zu lösen.
Mich interessieren die Erfahrungen von Kollegen und Kolleginnen zu dieser Thematik , aber auch von "Essern". Passt das auch bei euch?
Bildrechte: S. Hagedorn